Die Natur ist immer für uns da. Da ist es nur fair, wenn auch wir für die Natur da sind.
Betreten des Waldes zu Erholungszwecken ist erlaubt. Schwammerlsuche und Beerenpflücken sind okay. Wir nutzen die markierten Wege. Sperrgebiete sind tabu.
Um Wiesen und Felder zu queren, nutzen wir vorhandene Wege, um Schäden an Kulturen zu vermeiden. Wiesen und Felder sind dem Weidevieh und der Landwirtschaft vorbehalten.
In der Dämmerung äst das Wild. Weil wir da nicht stören wollen, verhalten wir uns still und achten auf ausgewiesene Wildruhezonen.
Hunde sind großartige Weggefährten. Wir stellen sicher, dass sie Wild- und Weidetieren keinen Stress machen.
Apropos Weidetiere: Wir halten sicheren Abstand, verzichten auf Kontakt sowie Füttern und schließen Weidezauntore wieder hinter uns.
Müll hat in der Natur nichts verloren. Darum entsorgen wir Verpackungen, Zigarettenstummel, Hundekotsackerl & Co in den nächsten Mistkübel.
Was sein muss, muss sein. Für die Erledigung der Notdurft suchen wir uns trotzdem einen Platz, wo sie niemanden stört.
Waldbrände sind zunehmend Thema. Glimmende Zigarettenstummel sind eine Waldbrandgefahr. Wir setzen uns nur an ausgewiesenen Grill- und Feuerstellen ans Lagerfeuer.
Wildes Parken schafft Ärger. Zugeparkte Straßenränder, genervte Anrainerinnen und Anrainer, Strafzettel oder Anzeigen: Muss alles nicht sein. Darum starten wir vom ausgewiesenen Parkplatz oder reisen gleich klimafreundlich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln an.
Wir für die Natur. Danke!
10 Verhaltensregeln für den richtigen Umgang mit Weidevieh:
Im Sinne eines guten Miteinanders auf Österreichs Almen stellen wir in diesem Video zehn Regeln für den richtigen Umgang mit Weidevieh vor. Weitere Informationen zum Thema findest du auf www.sichere-almen.at